Auweh!
Jetzt bin ich wirklich durch und durch durch!
Ich habe heute grobrastrig gemessen über 22km zu Fuss zurückgelegt - die kleinräumigen Zickzackbewegungen wie etwa in Lädelis und um Sehenswürdigkeiten rum nicht mitgezählt!
Aber es hat sich gelohnt! Kyoto ist wirklich sehenswert, und es gäbe sogar noch vieles mehr zu sehen als wofür ich Zeit hatte.
Jetzt aber losmarschiert!
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| Dies so grob die zurückgelegte Strecke: Los gings links beim blauen Punkt, direkt vor dem Schloss Nijo... |
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| Blühender Baum vor dem Kaiserplast. Der Palast hat mich etwas entäuscht zumal nur von aussen zu sehen und nie so eindrücklich wie die Burg vom Shôgun. Hier prahlte man eher mit Platz als mit Ästhetik... |
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| ...aber auch hier finden sich lauschige Plätzchen! |
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| Der (verschlossene) Eingang zum Palast selbst. |
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| Etwas im Norden des Palastes steht der Shokoku-ji Tempel: Ein Zen-Gärtchen lädt zum Meditieren ein... |
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| Zentrum... |
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| Torii und Glocke hinter dem Shokoku-Ji... |
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| Der Tempel selbst - in seinem Innern übrigens eine Decke mit einem etwa 20m grossen Drachengemälde, meinem Schwesterlein-Klein durchaus würdig! |
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| Ein Dachziegel-Löwe! Gargoyles waren aus... |
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| Am Kamogawa-Fluss entlang flaniert man durch die Frühlingssonne. |
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| Hoch zum Maruyama-Park mit seinen wild durcheinadergewürfelten Tempelchen und Schreinchen (und Souvenirständchen, und Snacklädelis,...) |
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| Brunnen um sich mit (glaubs) heiligem Wasser zu verköstigen... |
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| Fast gemalt wirkt das Bächlein durch den Park nach etwas elektronischem Überzeichnen... |
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| Das riesige Tor hoch zu den Shoren -in und Chion-in Tempeln, die leider gerade restauriert werden. |
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| Ein paar traditionel gekleidete Japanerinnen mischen sich unter die Touristen vor dem Kinnin-ji Schrein... |
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| Eine Strasse im traditionellen Vergnügungsviertel Gion mit seinen vielen Teehäuschen, in denen Maiko's (Kyoto-Bezeichnung für Geishas) ihren Gästen aufwarten. |
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| Selbst ein simpler Eingang in Gion ist natürlich schon sehenswert... |
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| So typisch Kyoto: mit Kabeln verhänges Pontocho-Gässchen an denen sich dutzende kleiner Gaststätten reihen... |
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| Am Schluss dan müde und mal wieder überwältigt durch die langen Einkaufsstrassen zurück Richtung Hotel... |
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| Irgendwelche Rettiche werden hübsch präsentiert zum Verkauf angeboten. Ob man daraus Wasabi macht? |
Jetzt brauch ich aber einen Kaffe! Und ich weiss auch schon wo...
Oh, übrigens habe ich nach einer kleinen Verschnaufpause im Hotel grad nochmals etwa 5km angehängt um mir was zu Essen zu suchen - irgendwie ziehen einem die Strässchen Kyotos einfach in ihren Bann!
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