Sonntag ist's, ein Tag an dem man es etwas ruhiger angehen sollte, etwas ausspannen darf, und sich vielleicht auch mal was Gutes tut. Man mümmelt sich halt etwas tiefer in die Decke, und zögert das Aufstehen so lange heraus bis es dann definitiv zu spät ist für 'ne fade Schale Cornflakes. Für's Mittagessen ist es dann aber doch noch etwas früh, oder man hat einfach auch keinen Bock am Sonntag einen solchen zu schiessen, auszunehmen, zu braten und dann zu verspeisen.
Was macht also der gewiefte Wochenendler?
Er lässt sich was einfallen!
Meinen genialen Einfall hatte isch schon gestern beim Schlendern durch den Touristenverseuchten Montmartre, und zwischen all den Weinhandlungen, kleinen Fischläden und Gourmet-Tempeln kam mir dann die Idee:
Gabelfrühstück!
Also ein kleines Zmorge/Zmittag, das sowohl den Magen füllt aber gleichzeitig auch leicht, locker und gemütlich ist.
Ganze Tafeln mit diversesten Broten, Müeslis, Konfitüren, Specken und Eiern zu belegen ist für einen Einmann-Betrieb wie hier bei mir aber etwas übertrieben, daher beschränke ich mich aufs knapp nötigste. Also wirklich das Mindeste. Ganz bescheiden und ohne grossen Schnickschnack:
Etwas geräucherten Lachs, Toast und ein Gläschen Sprudel!
Ihr sagt Euch sicher, das ist ja wieder mal typisch Schindi! Der alte Geniesser!
Stimmt!
Aber irgendwie passt es doch auch hier nach Paris: etwas Carpe Diem und ein leicht dekadenter Hang zur kulinarischen Extravaganz.
Gut, der Lachs kommt aus Norwegen, der Sprudel aus der Freixenet-Schmiede in Spanien, und etwas englischeres als Tost gibt es glaubs fast nicht, aber mir ist das sowas von egal und ich geniesse mein kleines Gabelfrühstück auf's vollste!
Na denn mal Prost und Euch allen einen schönen Sonntag!
Was macht also der gewiefte Wochenendler?
Er lässt sich was einfallen!
Meinen genialen Einfall hatte isch schon gestern beim Schlendern durch den Touristenverseuchten Montmartre, und zwischen all den Weinhandlungen, kleinen Fischläden und Gourmet-Tempeln kam mir dann die Idee:
Gabelfrühstück!
Also ein kleines Zmorge/Zmittag, das sowohl den Magen füllt aber gleichzeitig auch leicht, locker und gemütlich ist.
Ganze Tafeln mit diversesten Broten, Müeslis, Konfitüren, Specken und Eiern zu belegen ist für einen Einmann-Betrieb wie hier bei mir aber etwas übertrieben, daher beschränke ich mich aufs knapp nötigste. Also wirklich das Mindeste. Ganz bescheiden und ohne grossen Schnickschnack:
Etwas geräucherten Lachs, Toast und ein Gläschen Sprudel!
Ihr sagt Euch sicher, das ist ja wieder mal typisch Schindi! Der alte Geniesser!
Stimmt!
Aber irgendwie passt es doch auch hier nach Paris: etwas Carpe Diem und ein leicht dekadenter Hang zur kulinarischen Extravaganz.
Gut, der Lachs kommt aus Norwegen, der Sprudel aus der Freixenet-Schmiede in Spanien, und etwas englischeres als Tost gibt es glaubs fast nicht, aber mir ist das sowas von egal und ich geniesse mein kleines Gabelfrühstück auf's vollste!
Na denn mal Prost und Euch allen einen schönen Sonntag!










