Meine Erste Station nach Kyoto war Himeji. Himeji ist wohl eine der Städte die hier im Westen weniger bekannt sind, obschon sie doch ein spezielles Merkmal hat: hier steht die grösste erhaltene Burg Japans: Himeji-jo, Burg des weissen Reihers, wie die Festung wegen ihrer weissen, an Reiherflügel erinnernden Bauten auch genannt wird. Nicht weiter verwunderlich also dass diese Burg gerne als Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen verwendet wird und in Werken wie "James Bond: Man lebt nur zweimal", Akira Kurosawas Klassiker "Ran" oder dem Hollywood-Streifen "Last Samurai" zu sehen ist.
Der Bergfried der Burg wird im Moment gerade restauriert, so sieht man leider das Schloss nicht als ganzes. Aber dafür kriegt man eine Blick hinter die Kulissen und erfährt so einiges, wie so ein Wahnsinnsbau gebaut wurde und wie man sowas heute restauriert!
Der Bergfried der Burg wird im Moment gerade restauriert, so sieht man leider das Schloss nicht als ganzes. Aber dafür kriegt man eine Blick hinter die Kulissen und erfährt so einiges, wie so ein Wahnsinnsbau gebaut wurde und wie man sowas heute restauriert!
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| Eingepackt: Der Bergfried Himeji's ist momentan versteckt... |
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| Ein eingeschränktes Weltbild ist daher manchmal gar nicht so schlecht: Blick auf den ausgepackten Teil der riesigen Anlage. |
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| Jeder (wirklich JEDER, selbst die weit oben unsichtbar auf den Dächern!!!) Dachziegel ist aufwändig mit Clan-Symbolen verziert! Hier die Schmetterlinge des Taira-Clans... |
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| Im Wergang einer der Mauern: auch hier wieder schlichte aber elegante Funktionalität. |
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| Ein Prinzesschenmodell spielt mit ihrer Zofe Karten - und Nekko hat natürlich die Nase wieder zuvorderst... |
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| Im Schutzbau des Bergfrieds werden die Bauweisen und Restaurierungsmethoden erklärt. Faszinierend, was sich aus Hanf, Lehm, Muschelschalen und Asche zaubern lässt... |
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| Blick von oben über Himeji... |
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| Hilfeee! Ninjas! Aaaangst!!! Obwohl, die Kleine da links... |
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| Im Reginalmuseum ein Kabuto. Sieht aber eigentlich ganz ganz aus... |
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Detail einer Rüstung: lackierte Metallplättchen wurden mit bunten Schnüren zusammengebunden und bilden ein flexibles aber dennoch Schwert- und Pfeilsicheres Konstrukt.
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